Ausbildungen

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Weiterbildung Wirtschaftsmediation

Der Wirtschaftsmediator: Vermittler in schwierigen Situationen

In vielen Bereichen gewinnt die Mediation heute an Bedeutung und kann entscheidend dazu beitragen, dass sich Konfliktparteien einander wieder annähern und trotz anfangs verhärteter Positionen einvernehmliche Kompromisslösungen finden. Dem Mediator bzw. der Mediatorin kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Die  Mediator-Ausbildung bildet die Grundlage für erfolgreiche Mediation.

Insbesondere die Wirtschaftsmediation nimmt eine immer wichtigere Rolle in Konfliktsituationen ein. In der Personalführung und bei Uneinigkeiten in Unternehmen gelingt es häufig nur mit fachgerechter Mediation, die Parteien zu einer Lösung zu führen, mit der alle einverstanden sind und mit der sich niemand als Verlierer fühlt. Auch hier ist Coaching-Erfahrung des Mediators notwendig, weshalb in dieser Weiterbildung auch Coaching Inhalte und  Coaching Elemente vermittelt werden. In der Mediation  lassen sich so viele Wogen glätten, um den Weg für die bestmögliche Lösung für alle Beteiligten frei zu machen.

 

Die Weiterbildung Wirtschaftsmediation ist ideal:

  1. wenn Sie in Ihrem Unternehmen üblicherweise bei Konflikten zu Rate gezogen werden,
  2. für Führungskräfte der mittleren und höheren Ebene,
  3. für Mitarbeiter der Rechts- oder Personalabteilung, die oft mit Mitarbeiterkonflikten zu tun haben,
  4. für selbständige Rechtsanwälte, die auch bei außergerichtlichen Einigungen konsultiert werden,
  5. für freiberufliche Berater und Coaches,
  6. für Mitarbeiter, zu deren Aufgabe die Kommunikation mit Kunden, Lieferanten oder Kollegen gehört.

Reibungslosigkeit bei Kommunikation und Interaktion im Wirtschaftsleben ist in allen Branchen wichtig. Deshalb sind Mediatoren in vielen Bereichen gefragt.

 

Umfang:

Diese Ausbildung umfasst 140 Stunden.

 

Wissenswert:

Ab September 2017 wird es die Möglichkeit geben, die Bezeichnung „Zertifizierter Mediator“ zu führen, wenn die Anforderungen der Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren (ZMediatAusbV) erfüllt worden sind. Zu diesen Anforderungen gehören neben der Teilnahme an einer 120-stündigen Ausbildung eine im Anschluss durchgeführte Mediation sowie eine Einzelsupervision dieser Mediation. Die Verordnung regelt zudem eine Fortbildungsverpflichtung im Umfang von 40 Zeitstunden innerhalb von 4 Jahren. Wer diese Voraussetzungen erfüllt, darf sich ab September 2017 als „Zertifizierter Mediator“ bezeichnen.